Beilage zum Grillen

Wer als Beilage zum Grillen nur das Bier in der Hand braucht, dem sei die Tugend der Genügsamkeit gegönnt. Aber er verpasst was. Nämlich unsere knackigen Beilagen-Rezepte. Wir wollen mehr. Mehr Salate, mehr Grillgemüse, mehr selbstgemachte Pommes, mehr Kartoffelplätzen und Sellerietaler. Von den Sellerietalern können wir gar nicht genug bekommen. Die schmecken so grandios – auch zum Bier.

Was soll auf den Grill?

Welcher Schwierigkeitsgrad?

Bevorzugtes Grillgut?

Welche Geschmacksrichtung?

Irgendeine Besonderheit?

Bestimmte Zubereitungsart?

Vorhandenes Zubehör?

Gewünschte Vorbereitungszeit?

Wie lange soll gegrillt werden?

Wie viele Gäste?

Wie viel möchtest Du ausgeben?

Was passt wozu? Oder: Mehr Mut am Grill!

Es gibt in der deutschen Küche ein paar Standardgerichte, bei denen man aus Tradition nicht daran denkt, irgendetwas zu verändern. So gehört zur Gans der Rotkohl und die Klöße, zu Kartoffelpuffern gehört das Apfelmus und Gulasch isst man mit Nudeln. Da jedoch vom Grill alles ganz andere Aromen erhält, darf und sollte man hier getrost mal an eine neue Zusammenstellung wagen. Und da heißt es zuvorderst: Ausprobieren. Gegrilltes Gemüse ist meistens nicht mit der gekochten Variante vergleichbar.

Das Spiel mit den Aromen bekommt am Grill völlig neue Nuancen. Da schmeckt der Bacon auch mit Schokolade und der selbstgemachte Ketchup mit Aprikosen. Man grillt den Lachs auf aromatisierten Planken, man wickelt Fleisch in Woodwraps, man räuchert mit den verschiedensten Aromen, so dass man tatsächlich keine Standards für eine bestimmte Speisenzusammenstellung liefern kann. Die einzige Regel, die auch am Grill gilt: Weniger ist mehr! Räuchere das Fleisch nicht kaputt, mariniere und würze nicht zu viel, (auch wenn die ganzen Rubs sehr verlockend sind), nutze frische und hochwertige Lebensmittel und dann hab Mut und probiere einfach aus.

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