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Ratatouille

Rezept für Grill-Anfänger und Hobby-Griller
Ideal für 4 Personen
Vorbereitungszeit ca. 20 Minuten
Grillzeit ca. 20 Minuten
Geschmack Mediterran
Besonderheiten Vegan und Vegetarisch
Grillgut Gemüse
Zubehör Grillpfanne und Grillplatte

Zutaten

Personen
1 Aubergine
1 Zucchini
1 Paprika, rot
1 Paprika, gelb
5 Cocktailtomaten
2 Zwiebel(n)
2 Knoblauchzehe(n)
30 ml Olivenöl
Thymian
Petersilie, glatt
Rosmarin
Etwas Paprikapulver, scharf
Etwas Salz und Pfeffer
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„Ich kann einfach nicht anders. Ich liebe gutes Essen…

… Aber gutes Essen ist für eine Ratte schwer zu finden.“ Gesagt hat das eine kleine Ratte namens Rémy, bekannt aus dem Pixar-Film Ratatouille. Der Film hat diesem Gericht zu neuer Berühmheit verholfen, zumindest hierzulande. In Frankreich ist dieses Schmorgericht aus Gemüse fast ein Nationalgericht. Egal, woher man es kennt, man sollte es unbedingt einmal selbst ausprobiert haben. Als Beilage zu gegrilltem Fleisch ist es unübertroffen, aber auch solo mit etwas Weißbrot und einem guten Wein hätte Rémy seinen Gefallen daran.

Ratatouille war ursprünglich ein französisches Arme-Leute-Essen, bekannt aus der Gegend um Nizza. Auberginen, Zucchini, Paprika und Tomaten gehören traditionell in dieses Schmorgericht. Gemacht wurde es aus dem, was in einer Küche oft so an Resten übrig bleibt. Alles wurde in mundgerechte Stücke geschnitten und mit Olivenöl und Kräutern verfeinert. Dieses Gericht verzeiht einem tatsächlich viel. Eine ganz besonders feine Note bekommt es allerdings, wenn man es auf dem Grill zubereitet und die Bezeichnung Schmorgericht (die gerne mit matschigem Gemüse in Verbindung gebracht wird) mal beiseite lässt. Unser Ratatouille-Gemüse muss bissfest bleiben und schöne Röstaromen haben. Ein gutes Olivenöl und frische Kräuter veredeln diesen Gaumenschmaus. Ratatouille muss übrigens gar nicht heiß gegessen werden, sondern schmeckt auch wunderbar kalt.

Zutaten

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  • 1 Aubergine
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 5 kleine Cocktailtomaten
  • 2 kleine Zwiebeln oder auch Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 30 ml Olivenöl
  • frischer Thymian
  • frische Blattpetersilie
  • frischer Rosmarin
  • Paprikapulver
  • Pfeffer und Salz

Allgemeine Hinweise

Je nachdem, wie schnell Du im Gemüseschnippeln bist, brauchst Du 15 bis 20 Minuten Vorbereitungszeit. Die eigentliche Kochzeit, beziehungsweise Grillzeit betägt dann ungefähr noch einmal so lange. Die gemachten Mengenangaben reichen ungefähr für vier Portionen. Dergleichen hängt natürlich auch davon ab, was Du dazu reichst, oder ob das Ratatouille nur als Beilage gedacht ist. Du kannst so ein Ratatouille auch sehr gut am nächsten Tag noch einmal aufwärmen oder auch kalt essen. Es ist also nicht schlimm, wenn Du zuviel davon machst. Du kannst auch bei den angegebenen Kräutern durchaus variieren. Basilikum passt auch wunderbar zu dem frischen Gemüse. Manch einer mag auch gerne Knoblauch oder auch etwas Tomatenmark hinzufügen. Wir haben für unser Rezept darauf verzichtet.

Die Pfanne, die Du verwendest, sollte groß genug sein, damit Du das Gemüse darin auch noch wenden kannst und Dir nicht ständig alles über den Rand flutscht.

Zubereitung

Die Aubergine, die Zucchini und die Paprika gut waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die beiden Knoblauchzehen klein hacken. Die Zwiebeln ebenfalls klein schneiden. Die Tomaten waschen und viertel. Den Grill gut vorheizen. Etwas Olivenöl in eine Grillpfanne oder auf die Grillplatte geben, Knoblauch und Zwiebeln (oder Schalotten) hinzugeben und kurz andünsten. Dann Auberginen-, Zucchini-, und Paprikastücke hinzugeben. Nicht zu häufig umrühren, sonst wird das Gemüse matschig. Jetzt erste die Tomaten hinzufügen. Mit Pfeffer, Salz und Paprika würzen. Das Gemüse circa zehn Minuten gar ziehen lassen. Die frischen Kräuter von den Stielen zupfen, hacken und in die Grillpfanne geben. Weitere fünf Minuten garen lassen. Nun sollte das Gemüse noch bissfest sein.

Hier gibts weitere Rezepte für gegrilltes Gemüse.

Und so schaut das aus, wenn Rémy Ratatouille zubereitet und serviert:

Menschen am Grill: Stefan Poggemann

Was soll auf den Grill?

Welcher Schwierigkeitsgrad?

Bevorzugtes Grillgut?

Welche Geschmacksrichtung?

Irgendeine Besonderheit?

Bestimmte Zubereitungsart?

Vorhandenes Zubehör?

Gewünschte Vorbereitungszeit?

Wie lange soll gegrillt werden?

Wie viele Gäste?

Wie viel möchtest Du ausgeben?

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